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		<title>SSW :: Näher dran!!</title>
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		<description>Die Landtagsfraktion des Südschleswigschen Wählerverbandes</description>
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			<title>SSW :: Näher dran!!</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 15:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die Kürzung bei den dänischen Schulen ist und bleibt diskriminierend</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/die-kuerzung-bei-den-daenischen-schulen-ist-und-bleibt-diskriminierend.html</link>
			<description>Zur Kritik der CDU-Landtagsabgeordneten Susanne Herold am morgigen Aktionstag der dänische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Zur Kritik der CDU-Landtagsabgeordneten Susanne Herold am morgigen Aktionstag der dänische Minderheit für die Gleichstellung der Kinder an dänischen Schulen erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, <span style="font-weight: bold;">Anke Spoorendonk:</span></span><br /> <br />  &quot;Wieder einmal unternimmt Frau Herold den Versuch, mit Vorurteilen und Halbwahrheiten den Kampf der dänischen Minderheit für die Gleichstellung ihrer Kinder zu desavouieren. <br /> <br /> <br />  Die Verärgerung der Eltern des Dänischen Schulvereins, die in der morgigen Aktion zum Ausdruck kommt, ist mehr als verständlich. Wir von der dänischen Minderheit zahlen dieselben Steuern wie alle anderen und tragen ebenso zur Finanzierung dieses Landes bei, wie alle anderen Schleswig-Holsteiner. Deshalb akzeptieren wird nicht, dass unsere Kinder nur 85 % wert sein sollen. <br />  <br />  Die Kürzung der Zuschüsse für die dänischen Schulkinder ist diskriminierend. Da können manche CDU- und FDP-Politiker noch so häufig bei diesem Begriff die Nase rümpfen. Das fällt nur auf sie selbst zurück. Wer die Kinder der Minderheit anders behandelt als die Kinder der Mehrheit, macht einen unanständigen Unterschied. <br />  <br />  Die CDU-Landesregierung von Uwe Barschel hat 1985 bewusst die gleiche Bezuschussung der Kinder an öffentlichen und dänischen Schulen eingeführt, um Gleichstellung zu erreichen. Dahinter lag die Erkenntnis, dass es für die Menschen in der dänischen Minderheit keine Alternativen zu den dänischen Schulen gibt. Sie sind die öffentlichen Schulen für den dänischen Bevölkerungsteil. Noch vor wenigen Jahren hat Ministerpräsident Carstensen ein Loblied auf diese Gleichstellung gesungen. Wenn Frau Herold jetzt behauptet, die Gleichstellung wäre jetzt auch mit weniger als 100 % des Schülerkostensatzes erfüllt, weil deutsche Privatschulen noch weniger bekämen, dann ist das eine massive Kehrtwende in der Minderheitenpolitik. Mit solchen Äußerungen schürt die CDU gerade selbst die Konflikte in Grenzland vor denen Frau Herold warnt. Leider bestätigt Susanne Herold die Minderheit nur abermals in der Auffassung, dass wir eine neue Landesregierung brauchen, die das friedliche, gleichberechtigte Zusammenleben von deutscher und dänischer Kultur zu schätzen weiß und nicht die alten Konfliktlinien neu aufreißt. <br />  <br />  Natürlich will die dänische Minderheit auch ihren Beitrag dazu leisten, dass die Finanzen des Landes wieder ins Lot kommen. Das tun wir aber ohnehin. Wenn das Land weniger pro Kind in den öffentlichen Schulen ausgibt, sinkt auch der Zuschuss für die dänischen Schulen. Dann müssen wir genau so viel sparen. Das ist Gleichstellung. Durch die Kürzung um 15 %, die keine andere Schule in Schleswig-Holstein trifft, müssen wir aber doppelt sparen. Das ist ein Sonderopfer, das wir nicht verkraften können.&#8220;<br /> <br /> <br /> <span style="font-style: italic;">Weitere Informationen über die diskriminierenden Kürzungen bei den dänischen Schulen finden Sie unter </span><a href="http://100prozent.dk/de/home.html" target="_blank" style="font-style: italic;">100prozent.dk/de/home.html</a><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Verlagerung der WSD nach Bonn ist Blödsinn</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/verlagerung-der-wsd-nach-bonn-ist-bloedsinn.html</link>
			<description>Zu den Plänen des Bundesverkehrsministeriums, die Wasser- und Schifffahrtsdirektion von Kiel nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--[if gte mso 9]>     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   <![endif]--><!--[if gte mso 9]>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                <![endif]--><!--[if gte mso 10]>  <![endif]--><p class="MsoNormal" style="font-style: italic;">Zu den Plänen des Bundesverkehrsministeriums, die Wasser- und Schifffahrtsdirektion von Kiel nach Bonn zu verlegen, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, <span style="font-weight: bold;">Lars Harms</span>:</p>  <p>&#8222;Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion von Kiel nach Bonn zu verlegen ist ebenso blöd, wie die Zentrale der Bergwacht am Bungsberg zu platzieren. Die WSD gehört an die Küste und nach Kiel. Deshalb fordern wir Verkehrsminister Jost de Jager und Ministerpräsident Carstensen auf, sich umgehend darum zu kümmern, dass dieser Blödsinn wieder vom Tisch kommt.&#8220;</p> <p><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue DIMAP-Umfrage des NDR: Die Mehrheit will den Regierungswechsel</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/neue-dimap-umfrage-des-ndr-die-mehrheit-will-den-regierungswechsel.html</link>
			<description>Zur neuesten DIMAP-Umfrage des NDR erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Zur neuesten DIMAP-Umfrage des NDR erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, <span style="font-weight: bold;">Anke Spoorendonk:<br /> <br /> </span></span>&#8222;Der SSW fühlt sich darin bestätigt, dass die Mehrheit der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner genau wie wir einen Regierungswechsel will. Wir sind bereit, diesen aktiv zu unterstützen. Mit 4% hat der SSW eine gute Grundlage für den Wahlkampf-Endspurt. Wer eine neue Regierung, mehr Solidarität und eine bessere Bildung für das Land will, sollte den SSW unterstützen. Wer lieber eine große Koalition will, sollte die Piraten wählen, denn das genau wird die Folge sein, wenn diese Partei noch stärker wird.&#8220;<br /> <br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SSW-Wahlkampfauftakt: Redebeitrag von Anke Spoorendonk, Spitzenkandidatin des SSW und Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion </title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/ssw-wahlkampfauftakt-redebeitrag-von-anke-spoorendonk-spitzenkandidatin-des-ssw-und-vorsitzende-de.html</link>
			<description>Liebe Freunde, liiwe waane og kære venner! Jetzt geht es richtig los. Ab heute schwärmen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Freunde, liiwe waane og kære venner! <p>Jetzt geht es richtig los. Ab heute schwärmen die Kandidatinnen und Kandidaten des SSW aus um auf Straßen, in Fußgängerzonen und auf Marktplätzen um Unterstützung für den SSW am 6. Mai zu werben.</p> <p>Unser Ziel ist dabei klar: Der SSW will erstmals seit &#8218;Jahrzenten wieder die 5 %-Hürde überspringen. Wir wollen noch an Stärke zulegen, damit wir zu einem Regierungs- und Politikwechsel in Schleswig-Holstein beitragen können. Schleswig-Holstein braucht eine Landesregierung, die wieder gerechte Politik macht. Denn das was wir in den letzten Jahren erlebt haben, was alles andere als ausgewogen und gerecht.</p> <p>Seit 2009 hat Schleswig-Holstein zwangsweise Schülerbeförderungs-gebühren eingeführt und das beitragsfreie dritte Kindergartenjahr zurückgenommen. Die Landesregierung hat Gemeinschaftsschulen behindert und mit G8, G9 und Y-Modellen an den Gymnasien Chaos verursacht. Sie konnten erst im letzten Moment davon abgehalten werden, die Uni Lübeck zu liquidieren und die Universität Flensburg zu amputieren. Das Land hat massiv bei Ehrenamt und sozialen Hilfen gekürzt und das Landesblindengeld zusammen¬gestrichen. Und die hoch gelobte Minderheitenpolitik ist unter der CDU und der FDP in die 50er Jahre zurückgefallen. Diese Politik ist alles andere als ausgewogen gewesen - nicht regional, nicht sozial und schon gar nicht minderheitenpolitisch. </p> <p>Liebe Freunde, <br /> nach nur zweieinhalb Jahren Schwarz-Gelb und vier Jahren Große Koalition braucht unser Land endlich wieder eine Regierung, die eine ganze Wahlperiode hält, die gut zusammen arbeitet und die auch noch andere Probleme lösen will als das Haushaltsdefizit. Dafür wollen wir jetzt kämpfen.</p> <p>Damit keine Missverständnisse aufkommen: Das Ziel der Haushaltskonsoli-dierung hat auch für uns sehr hohe Priorität. Auch der SSW hat der Schuldenbremse in der Landesverfassung zugestimmt. Aber man kann diese Regelung auch anders als Schwarz-Gelb umsetzen, die die Schulden-bremse nur als Blanko¬scheck für einen hemmungslosen Kahlschlag genutzt haben &#8211; und wir wollen es anders machen!</p> <p>Der SSW will nicht nur sparen, sondern auch politisch gestalten. Nichts ist leichter, als mit dem Rotstift möglichst viel wegzustreichen. Aber der Rotstift ersetzt keine Politik; er ist nur ein Instrument zur Umsetzung politischer Ziele. Das haben die CDU und die FDP leider verwechselt. Unser Land soll aber immer noch gut funktionieren und lebenswert sein, wenn die Zeiten wieder besser werden. Das ist die Aufgabe, der wir uns stellen wollen.</p> <p>Aus Sicht des SSW muss das Land in den kommenden Jahren vier große Heraus¬forderungen bewältigen. Wir müssen durch Bildung und Wirtschafts-politik den Menschen Perspektiven eröffnen, die Solidarität in unserer Gesellschaft erhalten, den Landeshaushalt sanieren und die Bürgerrechte schützen. Unser Wahlprogramm gibt eine Reihe von Antworten auf diese Herausforderungen für Schleswig-Holstein.</p> <p>Der SSW will dem Land eine Perspektive geben. Dabei müssen wir natürlich zuerst bei den Kindern anfangen, die unsere Zukunft sind. Schleswig-Holstein ist bundesweites Schlusslicht, wenn es um die Bildungsausgaben pro Kind geht. Und wir haben auch die rote Schlussleuchte in Sachen Kinderbetreuung. Deshalb will der SSW in den kommenden fünf Jahren hier einen Schwerpunkt setzen. Wir wollen in der Schulpolitik stärker auf die Unterrichtsqualität fokussieren. Personaleinsparungen im Bildungsbereich lehnen wir aber ab, solange das Betreuungsangebot und die Bildungsqualität nicht stimmen. </p> <p>Der SSW will eine dauerhafte Perspektive für alle Hochschulen im Land, denn die Universitäten und Fachhochschulen sollen nicht nur die bestmögliche Bildung sichern, sie sind auch wichtige Partner für die regionale Wirtschaft. Die Amputation der Uni Flensburg muss ebenso vom Tisch, wie schon die von CDU und FDP geplante Liquidierung der Uni Lübeck. </p> <p>Und wir wollen, dass das Land seine Wirtschafts- und Strukturpolitik so weiter entwickelt, dass die Menschen in allen Regionen des Landes eine Zukunft haben. Die Gleichwertigkeit der Regionen in Schleswig-Holstein ist eine Herzensangelegenheit des SSW. Natürlich muss man jene Landstriche stützen, die stark sind und zu den wirtschaftlichen Motoren des Landes gehören. Dabei dürfen aber nicht jene Regionen vernachlässigt werden, die nicht boomen. Deshalb fordert der SSW ein wirtschafts- und strukturpolitisches Konzept für diese wirtschaftlichen Randlagen des Landes, die sich ja nicht nur im Norden des Landes befinden, sondern auch an der Westküste und im Ostholsteinischen. Es ist Aufgabe der Landesregierung, die Lebensbedingungen überall im Land zu verbessern. Alles andere ist ungerecht. </p> <p>Der SSW will die Zusammenarbeit mit Dänemark und in der Metropolregion Hamburg voranbringen, die unserem Land und seinen Menschen neue Perspektiven eröffnen können. Was der SSW allerdings nicht will, dass sage ich auch ganz deutlich, ist dass dabei die Selbständigkeit unseres Landes in Frage gestellt wird. Der SSW wird keine Regierung unterstützen, die direkt oder indirekt auf die Abschaffung des Landes Schleswig-Holstein hinarbeitet. Der Nordstaat, bei dem unser Land mit Hamburg oder möglicherweise auch noch anderen Bundesländern zusammengelegt wird, hat viel zu wenig Vorteile und viel zu viele Nachteile. Deshalb sagen wir ganz klar: Mit uns werden keine Landesgrenzen verschoben.</p> <p>Kære venner!<br /> Der SSW will einen Einsatz dafür leisten, dass die Solidarität im unserer Gesellschaft nicht flöten geht. Das ist eine enorme Herausforderung in dieser Zeit, wo die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, der Niedriglohnsektor explodiert ist und die Bildungschancen und die Gesundheit der Kinder immer noch in hohem Maße von der sozialen Herkunft abhängen. </p> <p>Die beste Mittel gegen diese Ungleichheit sind immer noch eine gute Bildung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir wollen, dass genügend Betreuungsangebote für Kinder zur Verfügung stehen und dass die päda-gogische Qualität in den Kitas durch genügend qualifiziertes Personal und durch kleinere Gruppengrößen erhöht wird. Der SSW lehnt Studien¬gebühren und zwangsweise Schülerbeförderungsgebühren ab. Bildung muss kostenlos sein. Wir wollen eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die besser auf den regionalen Arbeitsmarkt abgestimmt ist und die auf die individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten jedes einzelnen eingeht. Alles andere ist unsolidarisch.</p> <p>Das Land leistet nicht zuletzt mit seinen Zuschüssen für soziale Einrichtungen einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Menschen in Schleswig-Holstein solidarische Hilfe und Unterstützung finden. Gerade in diesem Bereich haben die CDU und die FDP aber in den letzten Jahren kräftig geholzt. Für manche Politiker ist die Versuchung zu groß, bei den sozialen Hilfen für jene Menschen zu sparen, die keinen Widerstand organisieren können. Hierzu gehören Hilfen für besonders schwache Gruppen, wie Obdachlose, psychisch Kranke oder Gewaltopfer. Dazu gehören aber auch die Angebote für Kinder und Jugendliche, für Frauen, für Familien und für Menschen mit Behinderung. Existenzbedrohende Kürzungen bei sozialen Einrichtungen und Selbsthilfegruppen sind aber nicht nur unsozial. Sie sind auch dumm, weil dadurch längerfristig viel höhere Folgekosten für ungelöste soziale Probleme anfallen. Deshalb wird es sie mit dem SSW nicht geben. </p> <p>Und in noch einem Bereich fordern wir Solidarität ein: Die Kürzung bei den Kindern der dänischen Minderheit muss zurückgenommen werden. Die CDU und die FDP meinen immer noch, dass unsere Kinder und Enkel weniger wert sind, als ihre Gleichaltrigen an öffentlichen Schulen. Das ist schlicht und einfach Diskriminierung und muss umgehend beendet werden. <br /> Liebe Freunde!<br /> Wir stehen in diesen Jahren vor großen sozialen und bildungspolitischen Herausforderungen. Grade deshalb setzt der SSW sich für eine Haushaltskonsolidierung ein, die nicht nur kürzt, sondern die auch die Einnahmen des Landes erhöht. Nur so lassen sich die schlimmsten Härten vermeiden. Trotzdem kommen wir nicht um Kürzungen herum. Wenn die Sanierung des Landeshaushalts gelingen soll, führt kein Weg an sozial-verträglichen Personaleinsparungen und dem Abbau von Doppelangeboten vorbei, das muss man ganz klar sagen. Außerdem wollen wir eine bessere Aufgabenverteilung zwischen dem Land und den Kommunen. Schleswig-Holstein braucht seit Jahren eine Verwaltungsstrukturreform, bei der die Zuständigkeiten klar abgegrenzt und verteilt werden. Die Kürzung von 100 Millionen Euro im kommunalen Finanzausgleich wollen wir schrittweise rückgängig machen. Es bringt überhaupt nichts, wenn das Land seinen Haushalt auf Kosten der Städte, Gemeinden und Kreise saniert und diese damit in den Ruin treibt. Vor Ort werden immer noch die meisten grundlegenden Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger erbracht. Das soll auch so bleiben. </p> <p>Und schließlich, das ist die vierte große Herausforderung, der wir uns stellen wollen, will der SSW die Demokratie und die Bürgerrechte im Schleswig-Holstein wieder stärken. Wir wollen die Informationsfreiheit weiter entwickeln, von der wir mit Stolz sagen können, dass der SSW sie nach Schleswig-Holstein gebracht hat. Wir wollen im Interesse der Privatsphäre den Datenschutz stärken, bei dem Schleswig-Holstein so lange Vorreiter war. Wir wollen die Bürgerbeteiligung in wichtigen Fragen wie dem Netzausbau ausweiten und wir wollen neue Formen der Bürgerbeteiligung auf Landes- und kommunaler Ebene erproben. Wir wollen, dass die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen gestärkt wird, gerade dort, wo Entscheidungen sie in ihrem Alltag unmittelbar betreffen. Und natürlich wird der SSW weiterhin den Widerstand der Bürger gegen ein CO2-Endlager unterstützen. Kurz: Der SSW will eine Regierung, die die Bürgerinnen und Bürger auch zwischen den Wahlen ernst nimmt.</p> <p>Kære venner!<br /> Diese Herausforderungen möchte der SSW gern annehmen und wir setzen dabei auf die Unterstützung der Wählerinnen und Wähler im ganzen Land. Wir meinen, dass wir ein gutes Angebot für sie haben. Mit dem Wahlprogramm 2012 macht der SSW mehr denn je deutlich, dass wir unsere Politik für alle Menschen und alle Regionen des Landes führen.</p> <p>Für dies und vieles mehr wird der SSW in den nächsten fünf Wochen werben. Wir wollen den Menschen im ganzen Land näher bringen, dass der SSW ein Pfund für Schleswig-Holstein ist, mit dem kein anderes Bundesland wuchern kann. Der SSW ist im Norden entstanden. Wir haben mehr als 60 Jahre Erfahrung darin, Politik für die Menschen in unserem Land zu machen. Der SSW ist hergestellt und erprobt in Schleswig-Holstein. Wir sind näher dran und wissen, wie man die Lebensbedingungen der Menschen im Land verbessert.</p> <p>Der SSW ist ein reines schleswig-holsteinisches Naturprodukt ohne Berliner Zusätze. Die Spitzenpolitiker des SSW sitzen in Schleswig-Holstein - und nach der Wahl hoffentlich in großer Zahl im Landtag. Dafür werde ich als Spitzenkandidatin gemeinsam mit den anderen Kandidatinnen und Kandidaten des SSW jetzt alles geben. Ohne Eure Hilfe werden wir es aber nicht schaffen. <br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die kommende Landesregierung muss den Pakt mit den Hochschulen schließen</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/die-kommende-landesregierung-muss-den-pakt-mit-den-hochschulen-schliessen.html</link>
			<description>Zum &quot;Pakt für hochschulische Bildung und Wissenschaft für ein zukunftsfähiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Zum &quot;Pakt für hochschulische Bildung und Wissenschaft für ein zukunftsfähiges Schleswig-Holstein&quot; der Landesrektorenkonferenz und der Landesastenkonferenz erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, <span style="font-weight: bold;">Anke Spoorendonk:</span></span><br style="font-style: italic;" /> <br /> &#8222;Wir begrüßen, dass die Hochschulen des Landes zusammenstehen und sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Dies ist ein Fortschritt, der allerdings auch von der sehr prekären Lage der Universitäten und Fachhochschulen zeugt. Wir erwarten, dass alle politischen Kräfte im Land das Gesprächsangebot annehmen und sich aktiv an der Ausgestaltung des Pakts beteiligen.<br /> <br /> Der Zukunftspakt basiert auf einer vollkommen richtigen Analyse der Situation. Nicht alles in diesem Programm wird genau so umgesetzt werden können, wie es sich die Hochschulen wünschen. Es sollte aber das Ziel sein, so viel wie möglich zu verwirklichen. Deshalb müssen sich Hochschulen und Politik nach der Landtagswahl auf eine ehrliche Öffnungsbilanz verständigen, die als Grundlage für die Festlegung von Handlungsschritten und die kommenden Zielvereinbarungen zwischen dem Land und den Hochschulen dienen kann. Dabei wird es entscheidend sei, dass das Land auch endlich bereit ist, eine größere finanzielle Verantwortung für die Umsetzung der Ziele zu übernehmen, die es selber vorgibt. Investitionen in Hochschulen sind ganz richtig entscheidend für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Deshalb führt kein Weg daran vorbei, endlich gemeinsam das Problem der extremen Unterfinanzierung zu lösen.&#8220;<br /> <br /> <br /> <br /> <br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atomausstieg: Braucht Vattenfall einen Vormund?</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/atomausstieg-braucht-vattenfall-einen-vormund.html</link>
			<description>Zur heutigen Nachricht, dass Vattenfall das für Ende März angekündigte Konzept zum Abbau der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Zur heutigen Nachricht, dass Vattenfall das für Ende März angekündigte Konzept zum Abbau der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel auf unbestimmte Zeit vertagt, erklärt der energiepolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, <span style="font-weight: bold;">Lars Harms:</span></span><br /> <br /> &#8222;Dass es Vattenfall schwer fällt zu erklären, wie die Atomruinen in Brunsbüttel und Krümmel beerdigt werden sollen, kann man ja irgendwie nachvollziehen. Diese Technologie ist auch nach ihrem Tod nicht beherrschbar. Trotzdem dürfen wir die Betreiber nicht aus der Verantwortung dafür entlassen, den Atomausstieg konsequent und unumkehrbar umzusetzen. <br /> <br /> Bislang hat Vattenfall nicht die Reife und Einsicht gezeigt, die dazu gehört, diesen Prozess selbst verantwortungsvoll zu Ende zu bringen. Deshalb fordert der SSW eine Änderung des Atomgesetzes. Die Politik muss endlich die Möglichkeit haben, im Notfall auch zu erzwingen, dass Vattenfall seiner Verantwortung nachkommt oder dass jemand anderes es auf Kosten von Vattenfall erledigt.&#8220;<br /> <br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 17:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrerausbildung: CDU und FDP zementieren eine überholte Schulpolitik</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/lehrerausbildung-cdu-und-fdp-zementieren-eine-ueberholte-schulpolitik.html</link>
			<description>Zu den heutigen Äußerungen von Wissenschaftsminister Jost de Jager zur Reform der Lehrerausbildung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Zu den heutigen Äußerungen von Wissenschaftsminister Jost de Jager zur Reform der Lehrerausbildung an der Universität Flensburg erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, <span style="font-weight: bold;">Anke Spoorendonk:</span></span><br /> <br /> &#8222;Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, blendet Schwarz-Gelb einen Teil der schulpolitischen Wirklichkeit anno 2012 einfach aus und zementieren noch schnell ihre überholte Schulpolitik. Die CDU und die FDP hadern immer noch damit, dass Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein nicht nur an den Gymnasien sondern auch an den Gemeinschaftsschulen zum Abitur geführt werden. Aber aus ideologischen Gründen und mit Rücksicht auf Statusgruppen will Schwarz-Gelb nicht die gymnasiale Lehrerausbildung anfassen. Dabei sind Probleme schon vorprogrammiert. Die sachgerechte Konsequenz aus der Schulreform ist und bleibt eine Lehrerausbildung für die Sekundarstufe II an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen.&#8220;<br /> <br /> Anke Spoorendonk bedauert, dass die CDU-FDP-Landesregierung nun Fakten schafft und sich einer Verständigung verschließt, obwohl der Bildungsausschuss des Landtags am Donnerstag einen Kompromissvorschlag der Grünen beraten wird: <br /> &#8222;Die Grünen haben einen Gesetzentwurf vorgelegt, bei dem sowohl in Flensburg als auch in Kiel für die Sekundarstufen I und II ausgebildet wird und bei dem diese Ausbildungen gleichgestellt werden. Dieser äußerst pragmatische Kompromiss müsste für alle Seiten tragbar sein, weil dadurch keine Strukturen verändert werden müssten. Es ist bedauerlich, dass die CDU und die FDP sich gar nicht auf eine Diskussion eingelassen haben und lieber kurz vor der Landtagswahl eigene Fakten schaffen. Diese ignorante Vorgehensweise trägt nicht dazu bei, überparteilich Frieden in die Schulpolitik zu bringen.&#8220;<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windenergie: De Jager und Schlie spielen nicht im selben Film</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/windenergie-de-jager-und-schlie-spielen-nicht-im-selben-film.html</link>
			<description>Zur heutigen Entscheidung des Landeskabinetts über den Ausbau von Windenergie-Eignungsflächen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Zur heutigen Entscheidung des Landeskabinetts über den Ausbau von Windenergie-Eignungsflächen in Schleswig-Holstein erklärt der energiepolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, <span style="font-weight: bold;">Lars Harms:</span></span><br /> <br /> &#8222;Der Wirtschaftsminister und der Innenminister spielen offensichtlich nicht im selben Film. Anders kann man nicht erklären, dass der CDU-Spitzenkandidat de Jager schon das Ende der Planungen verkündet, während Minister Schlie gerade die zweite Halbzeit einläutet. Schizophrener können zwei Mitglieder desselben Kabinetts und derselben Partei kaum handeln.<br /> <br /> Allerdings hat die dilettantische Verzögerung bei der Ausweisung von neuen Flächen für Windkraftanlagen ein Gutes gehabt. Indem die Landesplanung das Paket mit den Eignungsflächen wieder aufschnüren musste, wurde die Möglichkeit eröffnet, die Windenergie in Schleswig-Holstein auf mehr Fläche auszubauen als bisher geplant. Nun darf es aber keine weiteren Verzögerungen bei der Umsetzung geben. Wir erwarten, dass die Planungen bis Ende 2012 abgeschlossen sind, damit spätestens im kommenden Jahr mit der Umsetzung begonnen werden kann. Da die Herren de Jager und Schlie ab Mai nicht mehr die Verantwortung tragen dürften, stehen die Chancen dafür auch richtig gut.&#8220;<br /> <br /> <br /> <br /> <br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flemming Meyer ist neuer SSW-Fraktionsvize</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/flemming-meyer-ist-neuer-ssw-fraktionsvize.html</link>
			<description>Neuer stellvertretender Fraktionsvorsitzender des SSW im Landtag ist der Abgeordnete Flemming...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Neuer stellvertretender Fraktionsvorsitzender des SSW im Landtag ist der Abgeordnete Flemming Meyer. Dies haben die vier SSW-Abgeordneten am heutigen Freitag einstimmig entschieden. </span><br /> <br /> Der 6o-jährige Lehrer aus Handewitt bei Flensburg, der auch Parteivorsitzender des SSW ist, gehört seit 2009 dem Landtag an. Zur Landtagswahl am 6. Mai kandidiert er auf Listenplatz 3 des Südschleswigschen Wählerverbandes.<br /> <br /> Die stellvertretende Fraktionsleitung des SSW musste neu besetzt werden, nachdem die bisherige Amtsinhaberin Silke Hinrichsen am 8. März verstorben war.<br /> <br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glücksspielstaatsvertrag: Notifiziert ist notifiziert</title>
			<link>http://ssw-landtag.de/de/presse/pressemitteilungen/show/article/gluecksspielstaatsvertrag-notifiziert-ist-notifiziert.html</link>
			<description>Zur Notifizierung des Glücksspielstaatsvertrags der 15 anderen Bundesländer durch die EU erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Zur Notifizierung des Glücksspielstaatsvertrags der 15 anderen Bundesländer durch die EU erklärt der finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, <span style="font-weight: bold;">Lars Harms:</span></span><br /> <br /> &quot;Da der Glücksspielstaatsvertrag von der EU-Kommission notifizert wurde, hat die Landesregierung keinen Grund, sich weiterhin gegen die anderen 15 Bundesländer zu stellen. Wir fordern die schwarz-gelbe Landesregierung auf, dem Staatsvertrag beizutreten und das schleswig-holsteinische Glücksspielgesetz zurückzunehmen.<br /> <br /> Dass die EU-Kommission auch kritische Anmerkungen macht, war zu erwarten, denn die 15 Länder nutzen mit ihrem Entwurf alle Spielräume maximal aus, um den Markt zu liberalisieren ohne ihn gänzlich freizugeben. Entscheidend bleibt aber, dass der deutsche Glücksspielsstatsvertrag abschließend von der Kommission notifiziert wurde.<br /> <br /> Wenn Carstensen und Kubicki jetzt noch an einem schleswig-holsteinischen Sonderweg festhalten, dann dient dies nicht den Schleswig-Holsteinern, sondern einzig und allein den Interessen der internationalen Glücksspielfirmen.&quot;<br /> <br /> <br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Landtagsfraktion</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
			
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